Donnerstag, 14. Juli 2016

Tag 2 in Las Vegas

(geschrieben von Markus)

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Nach dem amerikanischen Frühstück machen wir uns auf den Weg an eine Busstation. Wir haben gelernt, dass die gekühlten Abkürzungen durch die grossen Hotels und Spielkasinos noch sehr angenehm sind. Für die 24h Fahrkarte bezahlen wir 8$ pro Person (egal ob Gross oder Klein). Damit können wir auf 2 Linien unbeschränkt den Las Vegas Boulevard (auch Strip) genannt rauf und runter fahren.

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Zuerst machen wir uns auf in Richtung Süden und wollen das berühmte Ortschild von LV sehen. Wir lernen nochmals etwas: im Bus muss das Verlangen für den nächsten Halt mittels drücken eines Stopp Knopfes angezeigt werden, sonst muss man bei der nächsten Haltestelle aussteigen und mit dem nächsten Bus zurückfahren. “Welcome to Fabulous Las Vegas Nevada” steht nicht alleine da. Es fällt sofort eine grosse Menschen Schlange auf, in welcher die Selfie Narzissten anstehen um ungestört auf den Instagram und Facebook Bildern sich präsentieren zu können. Darauf verzichten wir und verewigen uns etwas seitlich.

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Der nächste Bus nimmt uns 15 Minuten später wieder mit in Richtung belebterem Norden. Wir stoppen beim Hotel Luxor (dunkle Enttäuschung), dem NY mit der Achterbahn, dem M&M Shop mit Schoggi und Souvenirs auf gigantischen 4. Stockwerken, dem Bellagio mit Springbrunnen und einer Art Atrium. Highlight ist das Venetian mit der Möglichkeit von Gondelfahrten durch die Einkaufsmeile(n).

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Der letzte Stopp ist in der Nähe des Stratosphere Towers. Für 20$ (12$ Kinder) nimmt uns der Lift auf 350 Meter Höhe. Der Preis hat sich gelohnt. Die Aussicht ist bombastisch! Siehe selbst.

imageim (im Bild der Strip mit dem McCarran Intl Airport im Hinergrund)

Eine negative Lektion macht Papi dann beim zurückfahren im Circus Circus: die Shows machen gerade 1 1/2 Stunden Pause, es herrscht ein riesiges Gedränge, Lärm und Popcorn auf den Teppichen – und die Spielautomaten für die Kids sind eine wahre Abzocke und führen zu mehr Frust als Freude.

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Somit geht’s zurück zum Hotel. Wir duschen und gehen im Hotel essen, da uns der Jetlag und der Tag in der Stadt so richtig erledigt haben. Um 10 Uhr abends sind wir alle im Bett.

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