Sonntag, 7. Februar 2016

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Nachtrag: Die gefressenen Sandwiches

Am Samstagmorgen war das Wetter wieder sonnig und relativ warm. Leider hiess es für uns schon wieder Abschied nehmen und Ende mit Winterferien. Bevor wir die Heimreise antreten konnten, musste allerdings gepackt und das Chalet Pitschoun, und die etwas von Haus weg gelegene Garage, geputzt werden – Pfadfinder Regel. Während Esther und ich die letzten Arbeiten im Haus erledigten und die Kinder im Schnee draussen spielten, lag unsere Mittagessen mit dem Sandwiches sauber verpackt und mutmasslich un berührt auf der Treppe draussen. Wir hatten die ganze Woche immer wieder etwas Besuch von den Büsis der Nachbarin

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Es war aber nicht dieses ältere Exemplar der Europäischen Hauskatze, die uns um unser Mittagessen bringen sollte, sondern ein frei herumstreunender Beagle, der alle Eingeklemmten auf der Strasse vor dem Chalet ausbreitete und für uns ungeniessbar machte Sad smile.

Die Heimfahrt dauerte ca. 3h20min – mit Stau zwischen Kriegstetten und Oensingen – wie üblich am Samstagnachmittag. Die Gegenrichtung brauchte viel mehr Gedult. Es ging aber alles gut.

Wir hatten somit wieder eine tolle Zeit im lässigen Chalet in LaForclaz. Die Jungs konnten zwar nicht in die Skischule und machten somit nicht grosse Forschritte, sie hatten aber ihren Spass und das ist ja das Wichtigste.

Zuhause stapeln sich nun die Berge von Wäsche. Die Skis sind versorgt und das Auto gewaschen – wir waren dort auch nicht ganz alleine vor der Waschstrasse.

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Autor: Markus

Freitag, 5. Februar 2016

Endlich in La Forclaz Skifahren

Am Morgen sah man aus dem Fenster und man sah nur blauen Himmel! Papi, Aaron und ich mussten die Lage abchecken ob das Skigebiet in Betrieb ist. Auf dem Weg dahin sah man schon von weiten, dass der Tellerlilift läuft. Juhui!!!!!

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Auf dem Rückweg schauten Aaron und ich ob das von uns gebaute Iglu noch steht. Ja es stand noch nur sehr eingeschneit. Wir zeigten es Papi. Er war beeindruckt von unserer Igluburg. Wir gingen mit Papi rein und da machten wir es uns gemütlich. Hier sieht man das eingeschneite Iglu.

 

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Das ist das Iglu von innen. Es ist eine halbe Eisbar. Es ist geräumig, luxuriös und perfekt eingerichtet SmileSmileWinking smile

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Zum Zmittag haben wir ein *****Sterne Menü gegessen.

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Da sieht man wieder Elias´s Fortschritte im Skifahren.

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Das ist Papi´s Engelkunst. HIHIHIHI

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Ein Traumtag in La Forclaz war vergangen. Und schon bald sind die Skiferien vorüber. Sad smileSad smile

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Autor: Jonas

Donnerstag, 4. Februar 2016

Kälte, Tiefschnee und Erinnerungen

Die Hinfahrt zu unserem nächsten Skigebiet hatte es in sich. Den Strassenverhältnissen angepasst hat Markus die Ketten an den Autopneus montiert. Unterwegs wurde die Strasse besser und die Ketten gehörten abmontiert. Leichter gesagt als getan. Irgendwas klemmte fürchterlich. Markus probierte, chnübelte, riss und zerrte an den Ketten… bis er seine Finger vor Kälte nicht mehr spürte. Jonas eilte zur Hilfe und gemeinsam schafften sie es! Weiterfahren konnte Markus nicht mehr mit seinen gefühllosen Fingern. Ich musste hinters Steuer. Bis wir im Skigebiet ankamen waren Markus Finger zum Glück wieder aufgetaut Smile

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Die wunderschöne Aussicht von Nax /Mont-Noble-Skigebiet aus ins Tal runter war von kurzer Dauer. Kurze Zeit später kam klirrende Kälte auf. Aber dazu später…

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Markus fühlte sich kurzzeitig 31 Jahre zurückversetzt. In diesem Haus im Skigebiet von Nax war er in einem Schullager!!! Mädchen und Jungs brav auf 2 Gebäude verteilt… was die Jungs nicht davon abhielt einander aus dem Fenster abzuseilen um zu den Mädels zu gelangen. Sie wurden leider sofort ertappt.

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Heute war Tiefschneefahren angesagt. Jonas zeigte eindrücklich wie man beim Rückwärtsfahren den Hurrli über den Rücken plumps in den Schnee machen kann. Man beachte dass scheinbar auch der Kopf Bekanntschaft mit dem Schnee machen durfte!

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Juhui, endlich Sessellift fahren! Ein echter Luxus zu den Tellerliften.

 

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Und weils so schön war gleich noch einmal.

 

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Freude herrscht… aber nicht lange…

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Die Kälte brach über uns herein. Für die einen völlig unerwartet, denn sie hatten keine Helmunterziehkappe dabei. Ich wurde natürlich im Tal unten noch belächelt weil ich in Kälte-Vollmontur auf die Piste kam. Auf dem Sessellift war die Kälte dann so beissend, dass Markus die Idee hatte seine Unterhosen als Unterziehkappe zu benutzen. Es scheiterte dann an der Umsetzung auf dem Sessellift. Man stelle sich das bildlich vor Winking smile

Autorin: Esther

Dienstag, 2. Februar 2016

Keine Zeit mit Kurven vergeuden!

Das ist unsere Familie (ohne Papi)! Heute fuhren wir mit dem Auto erneut die ca. 16km runter nach Les Hauderes und wieder auf der anderen Talseite hoch nach Arolla. Von den 6 Liften sind 4 in Betrieb und es hat genug Schnee.

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Der Profi Slalom Fahrer Elias hat heute von Papi gelernt, dass man nach der Stemmbogenkurve die Beine wieder parallel zusammen nehmen muss. Er konnte es schon gut – siehe auf dem Bild unten:

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Das Wetter war heute wiederum sehr schön - mit ein paar wenigen Wolken am Himmel. Auf den Pisten sind wir jeweils fast allein. Wir müssen nie anstehen an den Skiliften.

Die Jungs sind sehr flott auf dem Skiern unterwegs – und schnell! Man(n) will keine Zeit mit Schwüngen vergeuden, sondern die Piste runter fräsen. Manchmal kommt Mami fast nicht mehr nach – oder ein gewisser Junge muss den Notausgang in den Tiefschnee nehmen:

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Heute haben wir eine zweite Beiz gefunden – etwas abseits der Hauptpiste durch den Wald in Richtung Kurhaus:

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Bei Elias nicht sehr beliebt sind die Teller, welche extrem stark beschleunigen nach dem Einstieg und schon manches Opfer hinterlassen haben:

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Autor: Elias und Papi

Montag, 1. Februar 2016

Ausbruch der Schoko Krispis

Heute Morgen hat Papi die Schoko Krispis einpacken wollen, aber da hatte es ein Loch und alle Schoko Krispis flüchteten auf den Boden.Es sah aus wie auf einem Schlachtfeld.

 

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Hier sieht man auf die Berge rüber nach Arolla.

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Hier schauen wir beindruckend auf die Berge, weil sie da gerade die Lawinen heruntersprengen, ausser Elias der schaut spektakulär auf den Boden .

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Hier stehe ich gross vor dem Haus

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Das ist die Piste und rechts sieht man den blöden Sessellift.

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Hier sieht man den Weltrekordhalter im Umfallen.

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Das bin ich der, beste Drifter auf Ski im Universum.

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Hier ist das kleine Restaurant für Ski Fahrer auf 3000 Meter.

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Autor : AARON