Donnerstag, 21. Juli 2016

Rundgang in San Francisco

Autor: Jonas

Gestern gingen wir das Transamerica Pyramide anschauen.

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Wir liefen noch über die Golden Gate Bridge hin und zurück. Das sind 5,7 Kilometer.

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Dann gingen wir noch ein bisschen Shoppen in der Stadt. Wir liefen dann noch auf einen Aussichtspunkt. Dann machten wir uns wieder auf den Zurückweg. 

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Heute sind wir am Morgen um 10:00 Uhr aufgestanden. Waren noch sehr müde und konnten deshalb schlecht aufstehen. Aber das kam wieder als wir halbwegs wach waren, assen wir Frühstück. Es gab Tost, Brot Orangensaft, Korn Flakes und Tee. Später als wir alle bereit waren gingen wir auf den Bus und fuhren zu der U-Bahn. Damit fuhren wir an die Pier 33 und wollten mit dem Schiff zu der wir uns was anderes Gefängnisinsel  Alcatraz fahren doch leider konnte man das erst ab dem 24. August. Es war alles ausgebucht.

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Deshalb überlegten wir und kamen dann darauf das wir ein Weltkriegs U-Boot anschauen könnten.  Es heisst USS Pampanito. Das machten wir dann auch. Es war mit allem Ausgestattet was es brauchte.

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Dann schauten wir noch die Pier 38 an. Da hatte es Shops, Vorstellungen und Sachen zum anschauen. Nachher machten wir uns auf den weg zum Appartement.

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Helikopter am Start

geschrieben von Elias

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Wir sind  mit dem Helikopter eine halbe Stunde über den Grand Canyon Geflogen .

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Ich Hab Am AMFANG ein bisschen  Angst gehabt Aber dann war s viel besser.

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Es War Eine schöne Aussicht.Fon Oben Saman File Wander Wege.Und Par Kuh Elch…… Am Horizont Saen Wir Ein Waldbrand.

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Wir flogen dann im Kreis wieder zurück. Beim aus und ein steigen ist es sehr laut. Als wir gelandet sind haben wir noch unser Foto gekauft das wir vor dem Flug vorm Helikopter gemacht hatten.

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Wir fuhren dann mit dem Camper zum Campingplatz.Wir haben uns Eingerichtet.Wir kauften noch was süsses.

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Sequoia NP und Hume Lake

Autor Markus

Sechs mal! Da wir gestern von Bakersfield kommend erst um etwa 15 Uhr im Sequoia NP angekommen sind und für unser RV keinen Parkplatz mehr finden konnten, haben wir das Besichtigungs- und Aktivitätsprogramm auf heute verschoben. Das waren dann schon mal zwei.

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Der Sequoia und Kings Canyon Nationspark (auch Seki) genannt, liegt auf 2000 – 2300 Metern über Meer an der westlichen Sierra Nevada Gebirgskette. Die Einfahrt ist aus Südwesten (für RV bis 22 Fuss) oder aus Nordwesten möglich. Nach dem Anstieg auf diese Höhen, schlängeln sich die kurvigen und engen Strassen gefühlt unendlich (ca. 60 km) den Sehenswürdigkeiten entgegen: Moro Rock, General Sherman Tree, walks, hikes, Visitor Center, Museum, Giant Tree Trail, Lodgepole Resort, etc.

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Feuchte Luft aus dem Pazifik steigt, kühlt sich ab und regnet aus. An der Ostfront sinkt diese wieder, erwärmt sich noch und macht das Death Valley so sagenumwogen unfreundlich. Die Granitberge sind mit einer 2 Meter dicken Humusschicht bedeckt. An den höchsten Bergwipfeln der Sierra Nevada liegt teilweise bis im Juli noch Schnee.

Dies sind die fruchtbaren Grundlagen der bis zu 3200 Jahre alten, 80 Meter hohen und mit 12 Metern Durchmesser riesigen Sequoia Giganten und Redwoods. So ein Grosser benötigt pro Tag fast 8000 Liter Wasser. Leider ist Kalifornien und der amerikanische Westen bereits im 5. Dürrejahr. Ganze Flächen von Bäumen sind abgestorben – vertrocknet. Glücklicherweise sind dies aber nur Pinien-/Fichtenbäume und weniger die robusten Mammutbäume.

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Heute Morgen stehen wir wieder um 7 Uhr auf, damit wir sicher einen Parkplatz belegen können – das macht dann Drei. Ach ja zur Erklärung: drei mal sind wir nun schon dieses anstrengende Strassenstück befahren!!! Um die Menschen- und Verkehrsmassen zu kontrollieren, wurden gratis Shuttle Busse eingeführt die alle 15 Minuten verschiedene Routen abfahren. Da wir beim Museum parkiert haben, nehmen wir den Shuttle zurück zum Grössten Baum der Welt (was Umfang und Volumen betrifft). Unglaublich! Was wir hier nicht wiedergeben können, sind die umwerfenden und intensiven Nadel- und Holzdüfte die uns begleiten. Das sind dann vier.

Zurück mit dem Shuttle erhöht auf fünf! Die Shuttle Route 2 führt uns zum Moro Rock, einem gut begehbaren Granit Monolithen, der eine dunstige Sicht auf die fruchtbaren Flächen weit unter uns bietet. Wir brauchen etwas mehr Atem als sonst, aber nicht soviel wie andere, die scheinbar auf der Flucht vor den Nordamerikanischen Schwarzbären bald erledigt den Berg hochpusten. Derselbe Bus fährt weiter hoch zum Tunnel Log. Dieser Riese stürzte 1937 auf eine Verbindungsstrasse und wurde der Einfachheit halber untertunnelt. Überall bestaunen wir weitere holzige Giganten.

Nach einem wenig besuchten Trail, dem Giant Tree Trail sind wir überwältigt. Dank unserem individuellen Programm haben wir genügend Zeit zum Verdauen all dieser Erlebnisse.

Danach steigen wir wieder in unseren Ford, der nun bald 2000 Meilen mehr auf dem Tacho hat – und fahren dieselbe kurvige Strasse zum 6. Mal (Jonas hält es fast im Kopf nicht mehr aus – besser als nicht mehr mit dem Magen) und fahren aus dem zentralen touristischen Sequoia NP zum Hume Lake in der Nähe.

Glücklicherweise finden wir unseren gebuchten Campingplatz ohne Papierreservationsbeleg und Internet auf Anhieb und können uns alsbald im kühlen See erfrischen.

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Nach ein paar gruseligen (Bären-) Geschichten gehen wir ins Bett und die Jungs schlafen früh.